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Wohlstandsentrümpelung 2.0

Mein Minimalismusprojekt

Wohlstandsentrümpelung 2.0

WohlstandsentrümpelungVor knapp 6 Jahren habe ich mein Leben schonmal sehr entrümpelt: ich hab meinen Krempel verschenkt, verkauft und weggeschmissen und habe daraufhin auch meinen Wohnraum sehr verkleinert.
Ich nannte und nenne das „Wohlstandsentrümpelung“ – ich hatte und habe nach wie vor viel zu viel Zeug. Zeug, das ich nicht brauche und das mir nicht fehlen würde, wenn ich es nicht hätte.

Bis zum Umzug damals habe ich es zeitlich nicht geschafft, mich von allem zu trennen, was ich nicht mehr brauche oder will. Das bedeutet, ich hab im Keller noch immer nicht ausgepackte Umzugskartons. Aber der für mich wichtigste Grund, weiter auszumisten, ist meine Abstellkammer. Die ist brechend voll und ich bräuchte dringend Platz für einen kleinen Gefrierschrank, für den in der Küche leider kein Platz ist.

Ich habe jetzt im März wieder angefangen, Sachen im bunten Auktionshaus sowie dessen Kleinanzeigen einzustellen und bin jetzt schon im dreistelligen Bereich, ohne Porto. Ich hab mir eine Liste angelegt und führe ein bisschen Buch, weil es mich tatsächlich interessiert, wieviel Geld da übers Jahr zusammenkommt.

Bei Nourishingminimalism.com gibts ein Chart mit 2018 Kästchen. Ich habe tatsächlich vor, mich in diesem Jahr von 2018 überflüssigen Sachen zu trennen und am Jahresende werde ich feststellen, was aus meiner Wohlstandsentrümpelung geworden ist 🙂